24.11.2017, 10:07 Uhr
SPD-Affäre Held: Vieles offen, nichts aufgeklärt
CDU-Generalsekretär Schnieder fordert von Herrn Lewentz endlich Aufklärung
Anlässlich der Ermittlungen der Staatsanwalt gegen den rheinland-pfälzischen SPD-Bundestagsabgeordneten Held aufgrund des Verdachts der Untreue und anlässlich der Durchsuchungen des Rathauses in Oppenheim sowie mehrerer Büros in Oppenheim und Nackenheim erklärt Patrick Schnieder MdB, Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz:
 
"Ich erinnere daran, dass wir bereits seit Beginn der SPD-Affäre Held eine konsequente Aufklärung der Untreue-Vorwürfe eingefordert haben. Diese hat es nie gegeben. Stattdessen hat sich Herr Held gemeinsam mit der Landes-SPD in Schweigen gehüllt." Schnieder erinnert: "Es geht um einen Schaden für die Stadt Oppenheim, der sich auf mehr als 205.000 Euro belaufen soll. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten Antworten von Herrn Held und der Landes-SPD!" 
 
Der CDU-Generalsekretär Schnieder weiter:
 
"Mit dem gestrigen Tag ist klar, dass auch und gerade die SPD-Spitze um den Landesvorsitzenden Lewentz, um Ministerpräsidentin Dreyer und Generalsekretär Stich nicht länger schweigen darf. Jetzt ist die Zeit für ehrliche Antworten. Noch ist vieles offen und nichts ist aufgeklärt."
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