09.12.2017, 08:30 Uhr
Patrick Schnieder zum Verhalten von Frau Dreyer.

Mit einer unangebrachten Schärfe gegen eine Große Koalition ist Ministerpräsidentin auf Stimmenfang beim SPD-Parteitag gegangen und hat ihre eigene Parteikarriere vor das Wohl des Landes gestellt. Nun ist sie doch für Gespräche mit der Union bereit. Dazu erklärt der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB:

 

„So verhält sich keine verantwortungsvolle Ministerpräsidentin, so verhält sich nur jemand, dem die eigene Parteikarriere über die Interessen eines stabilen Deutschlands geht

Frau Dreyer hat in einer unangemessenen Schärfe gegen eine mögliche Große Koalition und gegen die Bundeskanzlerin gekeilt und geätzt. Es hat den Anschein, als wollte sie sich für den SPD-Bundesparteitag bei der Mitgliedschaft anbiedern.

 

Man reibt sich die Augen, wie wendig Frau Dreyer innerhalb kürzester Zeit wieder ihre Meinung geändert hat: Nun ist sie doch für Gespräche mit der Union für eine Große Koalition. Jetzt, nachdem der Parteitag dem Vorschlag von Herrn Schulz gefolgt ist. In der Bandbreite ihrer Meinungs-Flexibilität ist Frau Dreyer so geschmeidig, dass die Grenze zum Opportunismus fließend geworden ist.“

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