AKTUELLES VON DER CDU BODENHEIM
Bodenheim – "Die Menschen haben Sehnsucht nach der Vorweihnachtszeit", meinte Heike Hermes, die Vorsitzende des Bodenheimer CDU-Ortsverbands, der jedes Jahr den Martinmarkt im Rathaushof der Verbandsgemeinde organisiert. Denn trotz der angenehmen Temperaturen lief der Glühwein- und der Kinderpunschverkauf recht gut und es herrschte zwischen den Ständen richtig viel Betrieb. Die Besucherinnen und Besucher interessierten sich für die adventliche und weihnachtliche Floristik oder für die diversen winterlichen Holzarbeiten. Aber auch allerlei Schönes und Originelles aus Stoff, Wolle, Papier, Holz, Perlen und anderen Materialien, das von kreativen Köpfen und flinken Fingern geschaffen wurde, fand neue Besitzer. "Man kommt gar nicht durch", war unter den Arkaden zu hören, wo die Tische der einzelnen Anbieter dicht nebeneinanderstanden. Viele der Standbetreiber sind schon seit vielen Jahren da, aber Gaby Franz, die Organisatorin des Marktes legt Wert darauf, dass auch immer Stände mit neuen Ideen vertreten sind.
 
KOMMUNALWAHL 26.MAI 2019
CDU: Absolute Mehrheit der SPD brechen
Bodenheim. Die CDU will wieder den Ortsbürgermeister in Bodenheim stellen. Um dies zu erreichen, wählte die Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes gestern Abend nahezu einstimmig (23 Ja, eine Neinstimme) erneut Wolfgang Kirch zum Ortsbürgermeisterkandidaten. Für die am 26 Mai 2019 bevorstehende Kommunalwahl wurde der 51jähringe alteingesessene Bodenheimer außerdem auf Platz 1 der CDU-Liste für den Gemeinderat gesetzt und damit zum Spitzenkandidaten bestimmt. Die CDU-Ortsverbandsvorsitzende Heike Hermes, die auf Patz 2 der Liste gewählt wurde, erklärte dazu: "Wir wollen die absolute Mehrheit der SPD brechen und so viele Ratsmandate wie möglich gewinnen, um die Politik in unserer wunderbaren Gemeinde maßgeblich gestalten zu können." Dazu unterbreite die Union den Bürgerinnen und Bürgern ein tolles Personal-Angebot für die Kommunalwahl, eine gute Mischung von Frauen und Männern, aus jüngeren und älteren engagierten Kandidaten, sowie ein Mix aus unterschiedlichen Berufsgruppen. Deshalb könne die CDU selbstbewusst in den Wahlkampf ziehen. 
 
AKTUELLES AUS DEM ORTSGEMEINDERAT
Rat Bodenheim verabschiedet Planung für zweiten Bauabschnitt der Sportanlage "Bürgel" / Streit um Radweg
BO­DEN­HEIM . In der jüngs­ten Ge­mein­de­rats­sit­zung (die AZ be­rich­te­te) in­for­mier­te der zu­stän­di­ge Beige­ord­ne­te Tho­mas Glück (SPD) über den Stand der Ar­bei­ten am Sport­zen­trum "Bür­gel". Bei ei­ner Ent­hal­tung wur­de be­schlos­sen, den zwei­ten Ab­schnitt (Sport- und Kul­tur­hal­le) wie in der Ent­wurfs­pla­nung kon­zi­piert um­zu­set­zen und den An­trag auf Bau­ge­neh­mi­gung zu stel­len.
 
Glück sag­te, der zwei­te Bau­ab­schnitt kos­te rund 5,1 Mil­lio­nen Eu­ro, es sei­en in die­ser Sum­me die 600 000 Eu­ro ent­hal­ten, die be­reits im er­sten Ab­schnitt in der Tech­nik­zen­tra­le ver­baut wor­den wa­ren.
 
Mit Büh­nen­an­la­ge und Au­ßen­tri­bü­ne
 
Vor­ge­se­hen ist ei­ne Mehr­zweck­hal­le mit drei Fel­dern, die im Nor­den ei­ne 90 Qua­drat­me­ter gro­ße Büh­nen­an­la­ge auf­weist. Im Wes­ten sind An­dien­kü­che und Ge­trän­ke­aus­ga­be zu fin­den, im Os­ten Um­klei­den und im Ober­ge­schoss die Au­ßen­tri­bü­ne, von der aus die Wett­kämp­fe auf dem noch zu pla­nen­den und zu bau­en­den Sport­platz im Os­ten ver­folgt wer­den kön­nen. Im Ober­ge­schoss in­nen ist die Tri­bü­ne für die Hal­le mit 280 bis 300 Sitz­plät­zen vor­ge­se­hen, nebst Bis­tro und Ne­ben­räu­men.
 
 
AKTUELLES AUS BODENHEIM
Neuralgische Kreuzung Lange Ruthe/Am Kuemmerling in Bodenheim entschärft
BO­DEN­HEIM . Mit Sekt und Sup­pe wur­de der neue Krei­sel im Ge­wer­be­ge­biet be­gos­sen. An der stark fre­quen­tier­ten Kreu­zung Lan­ge Rut­he/Am Ku­em­mer­ling ist er in den letz­ten neun Wo­chen ge­baut wor­den. Seit Frei­tag­nach­mit­tag kann er be­fah­ren wer­den. Über 100 Gäs­te ka­men zur In­be­trieb­nah­me, da­run­ter vie­le Bür­ger. Das DRK hat­te Kar­tof­fel­sup­pe und Ge­trän­ke vor­be­rei­tet; die Sup­pe war bin­nen ei­ner gu­ten Vier­tel­stun­de ver­teilt.
 
 
AKTUELLES AUS DER VERBANDSGEMEINDE BODENHEIM
VG BODENHEIM - Über das Projekt "Unser Busje" berichtete Jugendpflegerin Bettina Graf in der jüngsten Sitzung des Verbandsgemeinderats (die AZ berichtete). Der ehrenamtlich organisierte Fahrdienst, der an zwei Tagen in der Woche bewegungseingeschränkte Bürger innerhalb der VG zu Ärzten oder Geschäften bringt, existiert seit drei Jahren und wird sehr gut angenommen. Inzwischen ist wieder ein neues Fahrzeug im Einsatz.
 
 
AKTUELLES AUS DEM KREIS MAINZ - BINGEN
Landrätin Dorothea Schäfer hat den Haushalt 2019 des Landkreises Mainz-Bingen vorgestellt: 222 Millionen Kreisumlage, 48,7 Millionen Euro Überschuss.
MAINZ-BINGEN - Rekordhaushalt war gestern. Das aktuelle Zahlenwerk, das Landrätin Dorothea Schäfer am Montag präsentierte, topt alle Etats, die in den vergangenen Jahren in der Kämmerei in Ingelheim erarbeitet wurden. Sage und schreibe 222 Millionen Euro fließen alleine durch die Kreisumlage in die sowieso schon sehr gut gefüllte Kasse. Der Jahresüberschuss schnellt von 4,6 Millionen Euro (2018) auf rund 48,7 Millionen Euro (2019) in die Höhe. Wieder einmal mehren die enormen Steuerzuwächse Ingelheims aus den vergangenen beiden Jahren den Mainz-Binger Reichtum. Doch auch Budenheim trägt seinen Beitrag an diesem sensationellen Ergebnis für den Kreis bei.
 
AKTUELLES VON DER CDU RHEINLAND PFALZ
STRASSENAUSBAUBEITRÄGE STREICHEN – KOMPENSATION GESETZLICH NORMIEREN
Der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz hat sich jüngst kritisch zu der von der CDU-Landtagsfraktion vorgeschlagenen Abschaffung der Straßenausbaubeiträge geäußert. Dazu erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, Martin Brandl:
"Wir haben einen ausgewogenen und gut begründeten Vorschlag zur Diskussion gestellt, der landesweit auf viel Zustimmung stößt. Wirklich durchgreifende Argumente für die Beibehaltung des jetzigen Systems sind bislang nicht vorgetragen worden. Offensichtlich spricht viel mehr für als gegen die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.  
Ganz abgesehen davon, dass eine finanzielle Entlastung der Bürger notwendig ist, bringen die Straßenausbaubeiträge erhebliches Konfliktpotential und einen großen Verwaltungsaufwand mit sich. Das beginnt beim Streit über Einmal- oder wiederkehrende Beiträge in den Kommunen, reicht über die Auseinandersetzungen zwischen Bürgern und Verwaltung im Hinblick auf die Höhe der Beiträge, ihre Berechtigung und die Art ihrer Berechnung bis hin zu sich häufenden Gerichtsverfahren über Anliegerbeiträge. Das alles verursacht nicht zuletzt hohe Kosten.
 
AKTUELLES VON DER CDU DEUTSCHLAND
• Christine Schneider MdL ist Spitzenkandidatin für die Europawahl. 
• Klöckner: "Wieder mehr das europäische Lebensgefühl der Menschen wecken!"
Die CDU Rheinland-Pfalz hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Europawahl am 26. Mai 2019 nominiert. Bei ihrer Landesvertreterversammlung in Bingen votierten die Delegierten für folgende Landesliste:
 
1. Christine Schneider MdL
2. Ralf Seekatz MdL
3. Simone Thiel
4. Xaver Jung
5. Malte Kilian
6. Dr. Norbert Herhammer
7. Julia Maria Kübler
8. Diana Hofmann
9. David Wollweber
10. Andreas Illenseer
11. Dr. Adrian Nitsche
12. Anja Esch
13. Gabriele Müller
14. Maximilian Ziegler
15. Ruth Hänling
16. Christoph Ferdinand
17. Dr. Fred Holger Ludwig
18. Alexander Schröder
19. Thorsten Wollscheid
20. Charmaine Beyer
21. Thomas Scheppe
 
"Eine hervorragende Liste mit kompetenten und angesehenen Kandidatinnen und Kandidaten", resümiert der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Dr. Christoph Gensch MdL, am Ende der Landesvertreterversammlung. "Der Startschuss ist gefallen: Wir nehmen Kurs auf die Europawahl im nächsten Jahr. Ich bin überzeugt, dass wir mit diesem Team an das gute Ergebnis von 2014 anknüpfen können."
Weitere Meldungen
27.10.2018
FÜR ABSCHAFFUNG DER STRASSENAUSBAUBEITRÄGE – FÜR FINANZIERUNG AUS DEM ORIGINÄREN LANDESHAUSHALT
Die CDU-Landtagsfraktion spricht sich in den laufenden Haushaltsberatungen für die Abschaffung der von den Bürgern zu tragenden Straßenausbaubeiträgen aus. Die entsprechenden Anliegeranteile sollen künftig aus dem originären Landeshaushalt – aber natürlich nicht aus dem Kommunalen Finanzausgleich – übernommen werden
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