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16.10.2014, 10:55 Uhr
Kommentar zum SPD-Vermarktungskonzept der Gewerbeflächen im Bürgel
Das vorgelegte Konzept zur Vermarktung der Gewerbeflächen am Bürgel stößt sauer auf. In der Hochphase des Kommunalwahlkampfes war klar zu erkennen, dass die großflächige Vermarktung und der weitere Bau großer Logistikhallen von der Mehrzahl der Bodenheimer Bürger nicht gewünscht ist. Die CDU hatte dazu klar Stellung bezogen und die Vermarktung an klein- und mittelständiges Gewerbe gefordert. Im Frühjahr 2014 wurde, mit sehr knapper Mehrheit, im Rahmen der Haushaltsaufstellung ein Kompromiss beschlossen, der nur noch einen Teil der Gemeindefläche zur großflächigen Vermarktung vorsieht. Grundsätzlich ist die Entwicklung des Geländes für den Gewerbestandort Bodenheim nötig und wichtig, die Bebauung muss aber mit dem Landschaftsbild verträglich erfolgen. Um einen Wildwuchs zu verhindern, hat die CDU im Juli 2014 einen Antrag zur Änderung des Bebauungsplanes gestellt. Diese Änderung sollte auch die innere Erschließung  für kleinteilige Vermarktung regeln. Der Antrag wurde von der SPD-Mehrheit in der Gemeinderatssitzung am 07. Oktober abgeschmettert und vom Tisch gewischt, um danach das jetzige Konzept zu präsentieren. Positiv anzumerken bleibt, dass sich die SPD-Verwaltung an den, auf einen Antrag der CDU und FWG begründeten, Gemeinderatsbeschluss hält, der auch die teilweise kleinteilige Vermarktung der Gewerbefläche vorsieht. Die innere Erschließung soll über einen städtebaulichen Vertrag geregelt werden. Wir wünschen der Verwaltung damit Erfolg. Die Interessenten mussten jetzt lange genug warten und brauchen ein zuverlässiges Angebot der Gemeinde!  
 
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